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Suchbegriff: Jerome Powell

Der Swiss Market Index (SMI) dürfte im vorbörslichen Handel leicht höher eröffnen, nachdem er in der vorangegangenen Sitzung um 0,95 % zugelegt hatte. Der Bericht behandelt die globalen Marktbewegungen, darunter die gemischte Performance der US-Technologieaktien, die Rückgänge an den asiatischen Märkten, die Stabilisierung des Devisenmarktes mit einer Erholung des Dollars sowie deutliche Rückgänge der Gold- und Silberpreise. Wichtige Schweizer Unternehmen wie ABB und Roche verzeichneten starke Gewinne, während die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten und die bevorstehende Bekanntgabe der Nominierung des Fed-Vorsitzenden für Unsicherheit an den Märkten sorgten.
Die Gold- und Silberpreise haben Rekordhöhen erreicht, wobei Experten diesen Anstieg eher als Stresssignal des Finanzsystems denn als normale Marktbewegung betrachten. Der Artikel analysiert sowohl bullische Faktoren (geopolitische Konflikte, Inflationsängste, Käufe durch Zentralbanken) als auch Risiken (möglichen Preisverfall, Volatilität) und bietet praktische Anlageempfehlungen, darunter physische Metalle, ETFs und Lagerungsmöglichkeiten für Anleger.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen Kandidaten für die Nachfolge von Jerome Powell als Vorsitzender der US-Notenbank Federal Reserve bekannt zu geben. Dies geschieht vor dem Hintergrund anhaltenden Drucks für niedrigere Zinsen und einer strafrechtlichen Untersuchung gegen Powell wegen der Renovierungskosten für das Fed-Gebäude. Vier Kandidaten stehen auf der Shortlist, die alle die von Trump geforderten niedrigeren Zinsen unterstützen. Der ehemalige Fed-Gouverneur Kevin Warsh ist mit einer Wahrscheinlichkeit von über 80 % auf dem Prognosemarkt der Favorit.
Donald Trump plant, am Freitagmorgen einen Nachfolger für Jerome Powell als Vorsitzenden der US-Notenbank bekannt zu geben.
Der Artikel befasst sich mit der möglichen Ernennung von Kevin Warsh zum Vorsitzenden der US-Notenbank unter Donald Trump und beleuchtet dabei seinen Hintergrund als ehemaliger Gouverneur der Fed und Finanzexperte. Er erörtert den politischen Druck, dem die Fed ausgesetzt ist, Trumps bisherige Angriffe auf die Zentralbank und die Bedenken hinsichtlich der Wahrung der Unabhängigkeit der Fed. Warsh steht vor der Herausforderung, das Vertrauen der Finanzmärkte mit den Erwartungen des Weißen Hauses hinsichtlich niedrigerer Zinssätze in Einklang zu bringen.
Präsident Trump plant, am Freitag seinen bevorzugten Kandidaten für den Vorsitz der US-Notenbank bekannt zu geben und damit den Zeitplan für die Nachfolge von Jerome Powell, dessen Amtszeit im Mai endet, zu beschleunigen. Mehrere Kandidaten werden in Betracht gezogen, darunter Kevin Warsh, Kevin Hassett, Christopher Waller und Rick Rieder. Die Nominierung könnte jedoch auf Widerstand im Senat stoßen, da gegen Powell, den Trump wiederholt wegen seiner Zinspolitik angegriffen hat, strafrechtliche Ermittlungen laufen. Die Situation unterstreicht die Besorgnis über den politischen Einfluss auf die traditionell unabhängige Zentralbank.
Die Gold- und Silberpreise verzeichneten erhebliche Rückgänge, nachdem Präsident Trump den ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh als Nachfolger von Jerome Powell nominiert hatte, was Befürchtungen hinsichtlich einer möglichen Straffung der Geldpolitik aufkommen ließ. Gold fiel unter 5.000 USD pro Unze, nachdem es zuvor 5.450 USD erreicht hatte, während Silber um 13 % auf 100,29 USD fiel, nachdem es ein Rekordhoch von 121,65 USD erreicht hatte. Die Nominierung sorgte für Unsicherheit am Markt hinsichtlich Zinssenkungen, obwohl die geopolitischen Spannungen im Nahen Osten für eine gewisse Stützung sorgten. Experten der Commerzbank vermuten, dass die Korrektur auf Gewinnmitnahmen nach den raschen Preisanstiegen zurückzuführen ist, und gehen davon aus, dass Gold fundamental weiterhin gestützt wird.
Kevin Warsh, ehemaliger Direktor der US-Notenbank und Finanzexperte, wurde zum neuen Vorsitzenden der US-Notenbank ernannt und ersetzt damit Jerome Powell. Die Ernennung erfolgt inmitten anhaltender Debatten über die Unabhängigkeit der Fed, wobei Präsident Trump auf niedrigere Zinssätze drängt. Warsh bringt Erfahrungen sowohl aus dem Finanzsektor als auch aus Regierungsämtern mit und hat sich zuvor für eine Lockerung der Geldpolitik ausgesprochen. Der Artikel diskutiert die Herausforderungen, denen sich die Fed gegenübersieht, darunter anhaltende Inflation, ein sich abkühlender Arbeitsmarkt und politischer Druck auf die Unabhängigkeit der Zentralbank.
Präsident Donald Trump hat den ehemaligen Gouverneur der US-Notenbank, Kevin Warsh, als Nachfolger von Jerome Powell für den Vorsitz der Fed nominiert. Die Nominierung muss noch vom Senat bestätigt werden. Der Artikel hebt Trumps frühere Kritik an Powell hervor und verweist darauf, dass Warsh die Forderungen des Präsidenten nach Zinssenkungen unterstützt, was Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Zentralbank aufkommen lässt.
Präsident Donald Trump wird voraussichtlich am Freitag Kevin Warsh als nächsten Vorsitzenden der US-Notenbank Federal Reserve bekannt geben. Die Nachricht hat zu Marktreaktionen geführt, darunter fallende US-Aktienkurse, steigende Anleiherenditen, ein stärkerer Dollar und sinkende Edelmetallpreise. Warsh, ehemaliger Gouverneur der Fed und Berater von Trump, befürwortet niedrigere Zinsen und würde Jerome Powell ersetzen, wenn er bestätigt wird.

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